Eine Zeichnung entsteht

Um einmal zu zeigen wie eine Zeichnung entsteht, habe ich
die jeweiligen Zeichenschritte bei der Arbeit am Portrait von Frühlingszauber festgehalten.

Foto: P. Fischer

Eine gute Fotovorlage, auf der alles gut zu erkennen ist, ist wichtig für ein authentisches Portrait, gerade wenn ich das Tier nicht persönlich kenne.

Wenn Sie sich unsicher sind, ob ihr Foto als Vorlage ausreicht, fragen Sie mich. Durch meine Erfahrung, weiß ich schnell, ob es möglich ist aus einem Schnappschuss ein einzigartiges Portait zu machen.

Mit leichten Strichen zeichne ich erst die äußeren Umrisse und Details, wie Augen, Nüstern, Trense. Auch die jeweiligen Schatten werden mit leichten Strichen als Umriss angelegt.

 
Dann beginne ich mit dem ersten flächigen auszeichnen,
indem ich hellere und dunklere Flächen in ihren Tonwerten schraffiere.

 

Danach werden die Flächen verwischt, dadurch enstehen weiche Übergänge. Dabei achte ich wieder auf die Tonwerte. Damit die Schatten realistisch aussehen, darf nicht zuviel verwischt werden, da Trense, Auge und Nüster in ihren unterschiedlichen Tonwerten auch harte Kanten haben. Durch die richtige Platzierung von Licht und Schatten wird die Zeichnung plastisch.

 

Wenn das Portrait fertig ist, lege ich noch einen gewischten Hintergrundschatten an, damit man die äußeren Konturen besser erkennen kann und alles noch mehr Tiefe bekommt.

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